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"24 STUNDEN BETREUUNG" IM EIGENEN ZUHAUSE

DURCH PFLEGEPERSONAL AUS POLEN

Wir schließen sehr viele Verträge mit polnischen Firmen ab, die polnischen Pflegekräfte kommen zu vielen Menschen in ganz Deutschland, um zu helfen, den Lebensabend dank einer 24 Stunden Pflege in Würde und selbstbestimmt Zuhause verbringen zu können.

Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen, Ihnen hier einige Hintergrundinformationen über das Herkunftsland der "polnischen Perlen" darzustellen.






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25 Stunden Betreuung


"24 STUNDEN PFLEGE" DURCH PFLEGEPERSONAL

AUS POLEN IN IHREM ZUHAUSE


24h Pflege, rund um die Uhr Betreuung













Polen, Land und Leute

Die Republik Polen ist eine parlamentarische Demokratie. Der traditionelle und offizielle Name - Republik Polen (Res Publica Polonorum) - geht zurücke auf die Anfänge des 16. Jahrhunderts.
Das Staatswappen ist bereits eit sieben Jahrhunderten der Weiße Adler auf rotem Feld. Die polnischen Nationalfarben sind weiß-rot.

Das oberste gesetzgebende Organ in Polen ist das Parlament, es besteht aus zwei Kammern, dem Senat und dem Sejm, welche für eine vierjährige Legislaturperiode gewählt werden.
Der Sejm zählt 460 Abgeordnete, der Senat setzt sich aus 100 Senatoren zusammen. Staatsoberhaupt der Repubilk Polen ist der Staatspräsident, er wird in allgemeinen Wahlen direkt vom Volk für eine Amtszeit von 5 Jahren gewählt, als Unterschied zur Bundesrepublik Deutschland, wo die Wahl des Staatsoberhauptes, des Bundespräsidenten nicht direkt erfolgt.

Das oberste Staatsorgan der Exekutive ist der Ministerrat (Regierung), an dessen Spitze der Ministerratsvorsitzende (Premierminister) steht.

Wo einst die jahrhundertealten Handelsstraßen aufeinander trafen und sich heute moderne Verkehrswege kreuzen, zwischen West und Ost, Nord und Süd, inmitten des europäischen Kontinents, liegt Polen. Seine Grenzen bilden im Norden die Gewässer der Ostsee, an welcher als Polens Fenster zur Welt die drei große Häfen, Gdańsk (Danzig), Szczecin und Gdynia, liegen.
Im Süden sind es die Karpaten mit der felsigen Hohen Tatra, welche die Grenze bilden.
Im Osten verläuft die Grenze entlang des Bugs, eines majestätischen, sich durch Flachland schlängelnden Flusses.
Im Westen bildet die schiffbare Oder die Grenze. Mitten durch das Land fließt der größte Fluss Polens - die Weichsel (1047 km).

An der Weichsel, dem gößten Fluss Polens (1047km), liegen die Hauptstadt Warschau sowie eine Reihe weitere, historische Städte Polens, wie Krakau, Sandomierz, Kazimierz, Płock, Toruń und Gdańsk. Sie sind berühmt wegen ihrer vielen Sehenswürdigkeiten, der herrlichen Altstädte und Gebäude mit Denkmalswert, deren Geschichte bis ins 12. und 13. Jahrhundert zurückreichen.

Sie erinnern wie viele andere über das ganze Land verstreute Orte, nicht nur an die schwierige und oftmals stürmische Geschichte Polens, sondern auch an dessen Blütezeit. Besonders im 16. Jahrhundert, als Polen eine der mächtigsten europäischen Dynastien, die Jagiellonen, beherbergte und beherrscht wurde, erlebte der polnische Staat eine umfassende Entwicklung. Denkwürdig ist an dieser Tatsache vor allem, dass diese Blütezeit keine Folge von Eroberungen, sondern von umsichtigen Regierens, guten Wirtschaftens und eines lebhaften Handels mit anderen Ländern war.

Die Christianisierung Polens im Jahre 966 gilt aus heutiger Sicht als Beginn des polnischen Staatswesens. Der Taufakt bildete die Grundlage für die Entwicklung der polnischen kulturellen Identität, verband Polen eng mit der lateinischen Zivilisation und das polnische Volk mit der römisch - katholischen Kirche.

An vielen erhalten gebliebenen Burgen, Schlössern, Residenzen und Gutshäusern aus dem Mittelalter als auch aus späteren Jahrhunderten wird dies deutlich sichtbar. Sie sind Teil des europäischen architektonischen Kulturerbes, tragen aber auch deutlich einen eigenen polnischen Stil. Zusammen mit Hunderten wunderbarer Sakralbauten prägen sie die Landschaft Polens sowohl in den Städten als auch auf dem Lande.

Die zentrale Lage spielt und spielte eine bedeutende Rolle in der Entwicklung Polens. Friedvolle Zeiten trugen zur Entwicklung des Landes bei, verbesserten die Lebensbedingungen der Einwohner und sorgten für eine gute Wirtschaftskonjunktur. Die von außen aufgezwungenen Kriege hingegen brachten Niederlagen Unglück und Leid über das polnische Volk. So war es z.B. während des I. Weltkriegs und um so schlimmer während des II. Weltkriegs, einer wahren Katastrophe für Polen. Um dies zu veranschaulichen, sei die Tatsache erwähnt, dass Polen im Ergebnis des II. Weltkriegs über 11 Mio. seiner Einwohner verlor.

Polen grenzt im Norden an Russland (210 km, Oblast Kaliningrad), im Osten an Litauen (103 km), die Belarus (416 km) und die Ukraine (529 km), im Süden an die Slowakei (539 km) und die Tschechische Republik (790 km), im Westen an Deutschland (467 km). Die Länge der Seegrenze, reich an wunderschönen Sandstränden, beläuft sich auf 524 km.

Polen gehört zu den mittelgroßen Staaten. Seine Gesamtfläche beträgt 312.683 km2, dies bedeutet Rang 9 in Europa und Rang 66 in der Welt. Polen ist damit ein bischen größer als Großbritannien oder Italien und nimmt 3% der Fläche Europas ein.

Landschaftlich gesehen ist Polen größtenteils eine Ebene. Es liegt im Schnitt 173m über dem Meeresspiegel. Das bedeutet aber keineswegs eine monotone Landschaft, in vielen Regionen Polens trifft man auf malerische Anhöhen und Hügel. Der höchste Berg Polens ist der Berg Rysy (2499m), in SüdPolen gelegen.

Das Vorgebirge und die Gebirgslandschaften werden wegen der herrlichen Ansichten, interessanten Wanderwege, hervorragenden Wintersportbedingungen, zahlreichen Pensionen, Berghütten und Hotels sowie Seilbahnen und Skilifts von vielen Erholungssuchenden und Touristen besucht. Es lohnt es sich zu jeder Jahreszeit, hier den Urlaub zu verbringen. Ganz andere, aber nicht weniger reizvolle Ansichten sind in Masuren, dem "Lande der 1000 Seen" im Norden Polens vorzufinden. Die Seen sind durch Kanäle, die sich durch Wälder und Wiesen hinziehen, miteinander verbunden. Segler, Ruderer und Wanderer besuchen nicht nur im Sommer diesen Landstrich, sondern auch im Winter, wenn man die zugefrorenen Seen schneller als der Wind mit Eisjachten überqueren kann.

In Polen herrscht ein gemäßigtes Klima. Das Frühlingsgrün mit den ersten Blüten und Blättern erwacht meist Anfang April. Im Herbst, im Oktober und November, gewinnen die Blätter ihre herbstliche Farbenpracht, um dann von den Bäumen zu fallen. Die Winter sind nicht allzu streng, nur im Nordosten fallen die Temperaturen unter -20°C (Rekord in diesem Jahrhundert bei -34°C).

Die Sommer, in den letzten Jahren immer trockener, sind warm, manchmal sogar heiß (Rekord bei +38°). Die durchschnittlichen Niederschläge betragen derzeit etwa 600 mm jährlich. Die Pflanzenvielfalt in Polen ist immer noch als recht groß einzuschätzen, wenn sie auch nicht mehr so üppig ist, wie sie es einst vor Jahrhunderten war, als in riesigen Wäldern und Urwäldern verschiedenartige Bäume wuchsen.
Die Wälder waren voller Kiefern, Eichen, Weißbuchen, Buchen, Tannen, Linden Eschen, Eiben, Lärchen und vieler anderer Baumarten und machten damals 3/4 der Fläche aus. Heutzutage beträgt die Bewaldung nicht mehr als 28%. Von den im ursprünglichen Zustand bewahrten Wäldern ist der in Europas einzigartige Bialowieza-Urwald zu nennen (58000 ha auf polnischem Staatsgebiet). Viele Reservate, Nationalparks und Landschaftsschutzgebiete, mit besonders wertvoller Natur und von seltener Schönheit, außergewöhnlich reich an Pflanzenvielfalt, stehen unter Naturschutz.

In polnischen Wäldern sind viele Tierarten, vor allem Rehe, Hirsche, Wildschweine, Elche, Füchse, Hasen und Dachse heimisch. In den Bergen in SüdPolen leben einige, vielleicht sogar ein Dutzend Bären in freier Wildbahn. Unter der ständigen Pflege der Förstereien befinden sich, einmalig in der Welt, Herden von Wisenten (über 300 Stück), die oftmals mit den nordamerikanischen Bisons verwechselt werden. Polen ist reich an Bodenschätzen. Wichtigste Rohstoffe sind: Steinkohle in SüdPolen (qualitativ eine der besten in Europa), Braunkohle, Buntmetallerzen, insbesondere Zink-Bleierze, Eisenerze, Nickel, Kobalt sowie Schwefel, Salz und Kalium. Polen ist auch einer der weltgrößten Produzenten von Silber.

Zu den besonders entwickelten Wirtschaftszweigen Polens gehören die Elektro-, Lebensmittel-, Leicht-, besonders Textil-, chemische-, Elektronik- sowie die Brennstoffindustrie und Energiewirtschaft. Grundlage der Agrarproduktion sind kleine und mittelgroße Familienhöfe. Der größte Teil der Anbaufläche wird genutzt für Roggen, Kartoffeln, Futterpflanzen, Zuckerrüben, Raps sowie Gemüse und Obst. Auch die Schweine-, Rinder- und Geflügelzucht ist gut entwickelt.

Verglichen mit anderen europäischen Ländern ist Polen ein Land von mittlerer Bevölkerungsdichte. Auf jeden Quadratkilometer entfallen 123 Personen. In Polen leben 38,5 Mio. Personen. Polen nimmt in dieser Hinsicht den 7. Rang in Europa und den 25. in der Welt ein. Im Ausland, in vielen Ländern der Erde, darunter den USA, Russland, Deutschland, Kasachstan, Tschechien, der Slowakei, Frankreich, Kanada, der Ukraine, Brasilien, der Belarus und Litauen wohnen insgesamt über 10 Millionen Polen und Personen polnischer Abstammung. Nationale Minderheiten (Weißrussen, Litauer, Deutsche, Ukrainer, Juden) machen 2-3% der Bevölkerung Polens aus. 62% der Bevölkerung wohnen in Städten. Die größten von ihnen sind: Warschau (1652 Tsd), Łódź (631 Tsd), Krakau (746 Tsd), Wrocław (643 Tsd), Poznań 8583 Tsd), Gdańsk (464 Tsd), Szczecin (418 Tsd), Bydgoszcz (384 Tsd), Katowice (359 Tsd) und Lublin (352 Tsd).

In Polen gibt es 159 Hochschulen, an denen 682 000 Personen studieren. Es ist erwähnenswert, dass die Krakauer Akademie, die erste polnische und eine der ältesten Universitäten Europas, die jetzt unter dem Namen Jagiellonen-Universität bekannt ist, 1364 gegründet worden ist.

Äußerst interessant waren die Geschicke der polnischen Nationalhymne. Man kann sie anhand der vielen Urkunden und Andenken kennelernen, die sorgsam in einem ländlichen Gutshaus im Norden Polens aufbewahrt werden und in dem sich ein Museum der Nationalhymne befindet, weil dort der Verfasser ihres Textes geboren wurde, der ihn im Juli 1797 an einem weit entfernten Ort, im fremden, wenn auch freundlichen Italien, schrieb. Dort wurde polnischen Soldaten, nachdem Polen durch die Nachbarstaaten aufgeteilt worden war, Gastfreundschaft gewährt. Das Lied, das mit den Worten "Noch ist Polen nicht verloren" beginnt, und das spontan auf die Melodie einer bekannten Mazurka gesungen wurde, geriet von einem Tag auf den anderen zur Hymne der polnischen Legionen in Italien. Das Lied wurde immer bekannter, eroberte die Herzen aller Polen und überdauerte mit ihnen die fast 150 Jahre der Unterdrückung. Vielleicht wäre es sogar richtiger zu sagen, dass eben diese Hymne die Polen zur Unabhängigkeit führte. Einige Jahre später, im Jahre 1926, wurde dieses Lied offiziell zur polnischen Nationalhymne erhoben.

In Polen werden zwei Nationalfeiertage besonders feierlich begangen: der 3. Mai (Jahrestag der Beschließung der Verfassung des 3. Mai 1791 - der ersten in Europa und der zweiten in der Welt) sowie der 11. November (Unabhängigkeitstag).

Jedes Jahr besuchen viele Touristen Polen. Viele von ihnen haben Gelegenheit, die traditionelle Gastfreundschaft und Freundlichkeit der Polen kennenzulernen. Aufmerksame Gäste werden sich auch davon überzeugen können, was für einen bedeutenden Beitrag und interessante Werte Polen in das Kultur- und Zivilisationserbe Europas und der Welt eingebracht hat.




Staatssymbole





Das Wappen - ein gekrönter weißer Adler auf rotem Hintergrund - existierte bereits lange vor der polnischen Fahne. Einer Legende zufolge beschloß der erste Herrscher Polens beim Anblick eines Adlers, der bei Sonnenuntergang in seinem Horst nistete, dieses Bild als sein Emblem zu verwenden. Die Krone stammt aus jener Zeit, als Polen ein Königreich war. Im Laufe der Jahrhunderte ist der Adler in zahlreichen unterschiedlichen Varianten erschienen (z.B. ohne Krone) - seinen Blick richtete er jedoch stets nach rechts (also nach Westen).



Die Farben der polnischen Fahne - weiß und rot (amarant) - gehen auf die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Damals wurden sie vom polnischen Wappen übernommen. Weiß, das immer oben ist, symbolisiert die Sehnsucht nach moralischer Integrität, während rot für jene Opfer steht, die im Laufe der langjährigen und ereignisreichen Geschichte für die Erlangung der polnischen Unabhängigkeit gebracht worden sind.


Republik Polen in Fakten

Die Republik Polen (Rzeczpospolita Polska) grenzt im Westen an Deutschland, im Süden an Tschechien und an die Slowakei. Ihre Nordgrenze bilden die Ostsee (528 km) und Russland.

Auf einem Gebiet von 312.700 km leben über 38,5 Millionen Menschen (98,4 Prozent Polen, über 90 Prozent Römische Katholiken), davon 1,8 Millionen in der Hauptstadt Warszawa. Zu den größten Städten Polens gehören: Łódź, Kraków/Krakau, Wrocław/Breslau, Poznań/Posen, Gdańsk/Danzig, Katowice/Kattowitz und Szczecin/Stettin. Die Staatsform Polens ist eine Parlamentarische Demokratie mit dem Staatspräsidenten, Zweikammerparlament (Sejm und Senat), Ministerrat.

Im Jahre 1998 kamen nach Polen 18,8 Mio. ausländische Touristen, darunter 6,7 Mio. aus Deutschland. Als Tourist betrachtet man Besucher, die mindestens 1 Übernachtung in Polen haben. Der durchschnittliche Aufenthalt der deutschen Touristen betrug 5,9 Tage (1997- 5, 7 Tage).

Von einem bedeutenden Anstieg des Interesses an den touristischen Reisen nach Polen bezeugen Daten der Weltorganisation für Tourismus (WTO). Danach stand Polen an 13.Stelle unter den Ländern mit den höchsten Einkünften aus Auslandstouristik und neunter Stelle unter den Ländern, die am häufigsten von Touristen besucht werden.

In Polen gibt es ca. 3500 Reisebüros, die zum größten Teil in der Incoming- Touristik tätig sind. Polen verfügt über 700.000 Übernachtungsplätze in 8000 Ortschaften (Hotels, Motels, Pensionen, Campingplätze). Dazu muss man noch 500.000 Plätze in Ferienheimen hinzurechnen, die nur im Sommer zur Verfügung stehen.

Seit 1. Januar 1999 ist Polen in 16 Woiwodschaften aufgeteilt. Das sind die neuen Bezirke (in Klammern die Hauptstadt):

  1. Zachodnio- Pomorskie/Westpommern (Szczecin/Stettin)
  2. Pomorskie/Pommern (Gdańsk/Danzig)
  3. Warmińsko-Mazurskie/Ermland und Masuren (Olsztyn/Allenstein)
  4. Podlaskie (Białystok)
  5. Lubuskie/Lebus (Woiwode in Gorzów/Landsberg, Landtag in Zielona Góra/Grüneberg)
  6. Wielkopolskie/GroßPolen (Poznań/ Posen)
  7. Kujawsko-Pomorskie/Kujawien und Pommern (Woiwode in Bydgoszcz/Bromberg, Landtag in Toruń/Thorn)
  8. Mazowieckie/Masowien (Warszawa/Warschau)
  9. Dolnośląskie/Niederschlesien (Wrocław/Breslau)
  10. Łódzkie/Lodsch (Łódź)
  11. Lubelskie (Lublin)
  12. Opolskie/Oppeln (Opole/Oppeln)
  13. Śląskie/Schlesien (Katowice/Kattowitz)
  14. Świętokrzyskie (Kielce)
  15. Małopolskie/KleinPolen (Kraków/Krakau)
  16. Podkarpackie/Karpatenvorland (Rzeszów)




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